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Messen Sie das Tremor – so einfach geht das!
Der Tremipen® ist das erste mobile Messgerät, das Zittern in den Händen (Tremor) objektiv in 30 Sekunden misst. Der Tremipen® ist so einfach zu handhaben wie ein Fieberthermometer: Drehen Sie den Knopf, halten Sie ihn 30 Sekunden in der Hand und lesen Sie anschließend die Ergebnisse ab. Tremipen® erfasst zwei Parameter: Tremoramplitude und Tremorfrequenz. Die Amplitude zeigt eindeutig an, wie stark die Hände zittern, und die Frequenz beschreibt eindeutig die Schnelligkeit des Zitterns. Diese beiden Parameter sind entscheidend für die Tremorquantifizierung.
Hände, die zittern, müssen sofort gestoppt werden!
Jeder Mensch kennt das: Die Hände zittern ab und zu, ohne dass man es beeinflussen kann. Meist hört es nach einiger Zeit wieder auf und man denkt nicht weiter darüber nach. Hände zittern aus einfachen Gründen: Es ist kalt, man ist nervös, hat sich überanstrengt oder ist müde. Zittern ist normal. In der Medizin nennt man das Tremor. Es ist ein physiologischer Vorgang. In den oben genannten Situationen kann sich der Tremor verstärken und kurzzeitig sichtbar und spürbar werden.
Zittern ist ein Problem, wenn es überhandnimmt.
Wenn ein Tremor regelmäßig und ohne erkennbaren Auslöser auftritt, muss er beobachtet werden. Denn dann bewegt er sich womöglich nicht mehr im normalen Bereich. In einem solchen Fall spricht man von einem pathologischen Tremor. Ein pathologischer Tremor ist immer ein Symptom einer dahinterstehenden Erkrankung. Deshalb muss die Ursache herausgefunden werden. Tremor kann vielfältige Ursachen haben. Es gibt unterschiedlichste Tremor-Arten.